ÜBER ORIEL

Für das Oriel Quartett liegt das Wesen der Musik im Austausch. Im Austausch mit dem Publikum, mit anderen Musikern und mit Künstlern anderer Bereiche. Seine Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Horizonte des Quartettspielens durch interdisziplinäre Kollaborationen und das Experimentieren mit innovativen Konzertformaten ständig zu erweitern. Mit ihren Projekten erreichen und begeistern sie sowohl erfahrene Konzertgänger als auch unerschrockene Klassik-Neulinge. 

 

Nach seiner Gründung am Royal College of Music in London im Jahr 2010 verlegte das Oriel Quartett seine Wurzeln nach Berlin. Unbenommen seiner Londoner Konzerterfahrung an renommierten Orten wie der National Gallery und dem Victoria & Albert Museum stürzte sich das Quartett mit vollem Einsatz in die Berliner Konzertszene und fand in ungewöhnlichen Spielstätten wie Baustellen, Clubs und verlassenen Kirchen seine neue Heimat. 

 

Hier spielen die MusikerInnen Byrd, Cage, Mozart, Muhly, Purcell, Pärt, Vivaldi, Vasks, Reich, Riley, Dessner und decken musikalische Felder von Jazz und Pop bis Tango ab, immer bemüht, Altes mit Neuem zu verbinden.

 

Ein bedeutender Teil ihrer musikalischen Tätigkeit stellt die Arbeit im Aufnahmestudio dar. In der letzten Zeit war das Oriel Quartett dabei für erfolgreiche Produzenten tätig. Es nimmt jede Herausforderung von Pop-Musik bis Fernsehen und Kino an.